Axel Becker

Schauspieler / Sänger

27. Juni 2016
von Axel
Keine Kommentare

Halleluja, eine Übersetzung!

Ein Tag, an dem Island über das Unmögliche im Fußball jubelt, ein Tag, an dem der Mond wieder einen neuen Tierkreis-Durchlauf gestartet hat, ein Tag, an dem im Maya-Kalender eine neue Welle von 13 Tagen beginnt… Halleluja! 

Ja, es ist mal wieder Zeit, etwas zu teilen. Übersetzungen sind schon einige aus mir rausgepurzelt… Ende 2008 habe ich ein youtube-Video gesehen, von einer Star-Suche-Sendung aus Skandinavien… und ich MUSSTE übersetzen!
Klar, habe ich dann rausbekommen, daß Leonard Cohen der Schreiber war und daß es unendlich viele Versionen davon gibt. Meine allerliebste Version des Liedes stammt von KD Lang. (unterstrichene Links kann man klicken, die meisten führen zu youtube)

Der Text ist schön und tendiert ins Tiefe bis Unergründliche…
Ich denke, das ist auch in meiner Übersetzung so…
Gedanken dazu?
Falls jemand Lust hat, diesen deutschen Text einzusingen und aufzunehmen, ich würde mich geehrt fühlen!

Halleluja

Leonard Cohen

Halleluja

dt. Übersetzung:
Axel Becker

Now I’ve heard there was
a secret chord
That David played,
and it pleased the Lord
But you don’t really
care for music, do you?
It goes like this
The fourth, the fifth
The minor fall,
the major lift
The baffled king composing Halleluja
HallelujaYour faith was strong
but you needed proof
You saw her bathing
on the roof
Her beauty and the
moonlight overthrew you
She tied you
To a kitchen chair
She broke your throne,
and she cut your hair
And from your lips she drew the Hallelujah
HallelujaBaby I have been
here before
I know this room,
I’ve walked this floor
I used to live alone
before I knew you.
I’ve seen your flag
on the marble arch
Love is not a victory march
It’s a cold and
it’s a broken
Hallelujah
HallelujahThere was a time
you let me know
What’s really
going on below
But now you never
show it to me, do you?
And remember when I
moved in you
The holy dove
was moving too
And every breath we drew
was HallelujahHallelujah,
HallelujahMaybe there’s a
God above,
But all I’ve ever
learnt from love,
Is how to shoot some-
body who outdrew ya
It’s not a cry
that you hear at night,
It’s not someone
whos seen the light,
It’s a cold and broken
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Man sagt es gab
den Zauberklang
Den David spielte,
des Herrn Gesang
Aber Musik ist nicht so
dein Ding, meintest Du, ja?
Der Klang ging hoch,
so staunend stur
Das kleine Moll,
das große Dur
Der König komponierte Halleluja
HallelujaDu glaubtest fest,
doch Beweis tat Not
Du sahst ihr Bad,
im Abendrot
Die Schönheit und der
Vollmond kam Dir zu nah
Am Küchenstuhl
band sie dich fest
Die Haare ab,
statt Thron Arrest
Und Deine Lippen hauchen Halleluja
HallelujaLiebling, ich war
schon mal hier
Ich kenn‘ das alles,
glaub‘ es mir
Ich lebte lang alleine,
dann warst Du da
Dein Jubel ist nur
Selbstbetrug
Denn Liebe ist kein Siegeszug
Sie ist kalt und
sie klingt trotzig
Halleluja
HallelujaEs gab einmal
Bewusstsein hier
Was in dir war,
war auch in mir
Doch diese Tür ist
nun für immer zu, ja?
Ich erinnre mich noch
gut daran
Den heilgen Geist
zu fühl’n und dann
War jeder Atemzug ein HallelujaHalleluja
HallelujaVielleicht gibt es den
einen Herrn
Doch Liebe war mir
immer fern
Bricht auch Dein Herz,
bleib einfach immer cool, ja!
Das Stöhnen
ist es einfach nicht
Es sah auch noch
kein Mensch das Licht
Es ist einfach kalt und trotzig
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
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5. Februar 2016
von Axel
Keine Kommentare

Störte Becker? Selbst Hören!

kurz vor Störtebeker

kurz vor Störtebeker

Am 2. Februar haben meine liebe Kollegin Daniela Klaßen und ich den Klabund gegeben. Auf AIDA luna in der Karibik. „Störtebeker, der Schrecken der Ostsee“ Eine Stunde Hörgenuss mit Mitelalter-Themen in „Anfang 20. Jahrhundert-Sprache“. Solche und andere (meist ein Quentchen heiterererere Themen) sind ein großer Teil unserer Arbeit auf der hohen See. Eine Lust! (Mein Tipp: Kopfhörer oder gute Anlage von Vorteil… einfach den orangenen Play-Button drücken)

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Zerbrechlich – und das ist das Beste so!

30. Oktober 2015 von Axel | 2 Kommentare

Bald ist es wieder so weit, daß ich meine Koffer für den Winter packe. Es geht wieder in die Karibik. Wie schon vor fast genau 5 Jahren werde ich auf AIDA luna den Jahreswechsel verbringen. Wir, meine bewährte Kollegin Daniela Klaßen und ich, werden spielen, lesen und singen, was das Zeug hält, um unseren Gästen einen unvergesslichen Urlaub zu bescheren. Zum großen Teil performen wir Material, das extra für uns ausgewählt und geschrieben wurde.

Ein bisschen Raum ist aber auch immer für „Eigenes“. Meine eigenen Übersetzungen singen zu dürfen, erfüllt mich immer wieder mit Freude und Stolz. Ach, mit so großartigen Musikern wie mit den „The Funkies“ auftreten zu können, ist großartig…. und die wunderbaren Gedanken anderer Künstler durch mich rinnen zu lassen, auf diese Weise verständlicher für Viele werden zu lassen, ist auch toll!

Bei vielen Diskussionen in den Medien der letzten Zeit möchte ich manchmal einfach nur Stings Gedanken dazwischen raunen:

„…vergesst nicht, wie zerbrechlich wir sind…“

(…und dann noch Tina Turner hinterher röhren zu lassen „… und das ist das Beste für uns…“ … die beiden Titel hier in diesem Video kommen schon ganz richtig direkt hintereinander…)

… und hier noch beide Texte vom ersten Lied…

Fragile 

(Sting)

If blood will flow when flesh and steel are one
Drying in the colour of the evening sun
Tomorrow’s rain will wash the stains away
But something in our minds will always stay
Perhaps this final act was meant
To clinch a lifetime’s argument
That nothing comes from violence and nothing ever could
For all those born beneath an angry star
Lest we forget how fragile we are

On and on the rain will fall
Like tears from a star, like tears from a star
On and on the rain will say
How fragile we are, how fragile we are

On and on the rain will fall
Like tears from a star, like tears from a star
On and on the rain will say
How fragile we are, how fragile we are
How fragile we are, how fragile we are

 

Wie zerbrechlich wir sind
(Orig.: Sting „fragile“, Übers.: Axel Becker)

Wenn wieder Blut
auf Fleisch und Eisen rinnt,
dann trocknet es,
noch eh‘ die Nacht beginnt.
Und morgen schon
wäscht Regen alles rein,
doch etwas brennt sich in die Seelen ein.

Vielleicht war diese Tat auch schön,
nach langem Streit nun einzuseh’n,
dass Gewalt kein neues Leben wird und niemals jemals war.
Für alle, deren Stern ist wie ein böses Kind   –
vergesst nicht wie zerbrechlich wir sind

Jahr um Jahr und Regen fällt,
wie Tränen mein Kind,
von Sternen mein Kind.
Jahr um Jahr und Regen erzählt,
wie zerbrechlich wir sind,
wie zerbrechlich wir sind.

 

(Den Text von „Simply the Best“ mag der Leser vielleicht etwas besser kennen… und verstehen… nur einmal habe ich mich im Video versungen… Statt „Welt“ zu singen, singe ich einmal zu viel „Zeit“… wer kriegt’s raus, wo?)

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Die Rose

24. August 2015 von Axel | Keine Kommentare

Eine der Übersetzungs-Arbeiten, auf die ich am meisten stolz bin… und die bislang schönste Aufnahme davon… 2015 auf AIDA blu… in der blu-Bar… das Lied ist von Bette Midler bekannt gemacht worden, von Amanda Mc Broom geschrieben… und hier mit meiner bewährten Schauspieler-Schiffs-Kollegin Daniela Klaßen gesungen. Ach, wir machen schon schöne Sachen „auf Arbeit“…

 

The Rose (Amanda Mc Broom)

Some say love, it is a river

that drowns the tender reed.

Some say love, it is a razor

that leaves your soul to bleed.

Some say love, it is a hunger,

an endless aching need.

I say love, it is a flower,

and you its only seed.

It’s the heart afraid of breaking

that never learns to dance.

It’s the dream afraid of waking

that never takes the chance.

It’s the one who won’t be taken,

who cannot seem to give,

and the soul afraid of dyin‘

that never learns to live.

When the night has been too lonely

and the road has been to long,

and you think that love is only

for the lucky and the strong,

just remember in the winter

far beneath the bitter snows

lies the seed that with the sun’s love

in the spring becomes the rose.

 

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27. Juni 2015
von Axel
Keine Kommentare

Jubel! Homo! Recht!

(Die Ton-Aufnahme mit meinem Text „Fick Dich“ findet man hier.)

Aaaach, das oberste Gericht. In den USA. Wie schön! Es spricht Recht!
In den USA dürfen jetzt überall Männer Männer und Frauen Frauen heiraten. Toll.
Da fühl‘ ich mich fast schon so wie „daß ich das noch erleben darf…“ (-:

Aus diesem Anlass krame ich zum Feiern eine „alte“ Übersetzung von mir heraus.
Das Original von „Fick Dich“ wurde von Lily Allen über (und an) US-Präsident Bush junior geschrieben und heißt „Fuck you“.
Die Ton-Aufnahme mit meinem Text „Fick Dich“ findet man hier.
Das Original (zum Ansehen und -hören hier) und meine Übersetzung stelle ich hier auch wieder nebeneinander vor…

Vorher möchte ich aber noch werben für das Projekt meines lieben Kollegen Thomas Wissmann, dessen aufklärendes Stück „Von Herzen Schwul“ als Lern-Theater durch Schulen ziehen soll. (update: das Crowdfunding von damals ist abgeschlossen, inzwischen zieht Thomas erfolgreich durch Schulen und klärt spielend auf HIER Ausschnitte aus dem Stück.)

Und jetzt der Text! Wie schön, daß der so ganz langsam aber sicher immer überflüssiger wird… zumindest ist es in den USA jetzt nicht mehr die Stimme des Staates, die den Schwulenhass durch Verbote anfacht…

Bild gefunden auf www.spiegel.de

Fuck You

Look inside,

look inside your tiny mind,

then look a bit harder

Cause we’re so uninspired,

so sick and tired,

of all the hatred you harbour

So you say

it’s not OK to be gay,

well I think you’re just evil

You’re just some racist,

who can’t tie my laces

Your point of view is medieval

Fuck you (fuck you)

Fuck you very very much

Cause we hate what you do

and we hate your whole crew

So please don’t stay in touch

Fuck you (fuck you)

Fuck you very very much

Cause your words don’t translate

and it’s getting quite late

So please don’t stay in touch

Do you get,

do you get a little kick

out of being small-minded?

You want to be like your father,

it’s approval you’re after

Well that’s not how you find it

Do you,

do you really enjoy

living a life that’s so hateful?

Cause there’s a hole

where your soul should be

You’re losing control a bit

And it’s really distasteful

Fuck you (fuck you)

Fuck you very very much

Cause we hate what you do

and we hate your whole crew

So please don’t stay in touch

Fuck you (fuck you)

Fuck you very very much

Cause your words don’t translate

and it’s getting quite late

So please don’t stay in touch

Fuck you, fuck you, fuck you

Fuck you, fuck you, fuck you

Fuck you

You say

you think we need to go to war

Well you’re already in one

Cause it’s people like you

That need to get slew

No one wants your opinion

Fuck you (fuck you)

Fuck you very very much

Cause we hate what you do and we hate your whole crew

So please don’t stay in touch

Fuck you (fuck you)

Fuck you very very much

Cause your words don’t translate and it’s getting quite late

So please don’t stay in touch

Fuck you

Fuck you

Fuck you

Fick Dich

Schau dich an

Schau dir in dein Spatzenhirn,

nee, guck noch mal schärfer,

wir sind so angepißt –

von deinem Mist,

Du bist ein hassender Nerver

Du Sagst

Schwulsein ist krank und falsch

Ich find das einfach nur dumm, Mann

Kein Schwulenhasser

reicht mir das Wasser

Das Mittelalter is rum, Mann

Fick Dich

Fick dich einfach nur ins Knie

Denn der Hass ist bei Dir

Hat nix zu tun mit mir

also hau bloß ab, Cherie

Fick Dich

Fich Dich einfach nur ins Knie

Deine Worte sind Streit

Ham dafür gar keine Zeit

Also hau bloß ab, Cherie

Macht Dich das

denn ein kleines bisschen an,

kleinkarierte Gedanken

Wär dein Vater jetzt stolz

Sein Kopf auch aus dem Holz

Mausi, ihr seid die Kranken!

Macht dir

Macht dir dein Leben noch Spaß

Zu hassen ist doch das Kack-Los

Denn da is’n Loch

Wo dein Herz eigentlich pocht

Das ist doch

nur noch geschmacklos

Fick Dich

Fick dich einfach nur ins Knie

Denn der Hass ist bei Dir

Hat nix zu tun mit mir

also hau bloß ab, Cherie

Fick Dich

Fich Dich einfach nur ins Knie

Deine Worte sind Streit

Ham dafür gar keine Zeit

Also hau bloß ab, Cherie

Fick dich

Fick dich

Fick dich

Du sagst

Wir brauchen wieder nen Krieg

Merkst du daß Du schon drin bist

Dreh den Spieß um

Du musst andersrum

Laß Deinen Senf doch beim Imbiss

Fick Dich

Fick dich einfach nur ins Knie

Denn der Hass ist bei Dir

Hat nix zu tun mit mir

also hau bloß ab, Cherie

Fick Dich

Fich Dich einfach nur ins Knie

Deine Worte sind Streit

Ham dafür gar keine Zeit

Also hau bloß ab, Cherie

 

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11. Juni 2015
von Axel
Keine Kommentare

Vom Weltumradeln gleich zur Ostsee

Soeben ein Buch fertig eingelesen – und die Vorbereitungen fürs Schiffsleben laufen schon wieder!
Ich lese häufig, wenn ich in Bonn bin, für die Deutsche katholische Blinden-Hörbücherei Bücher ein. Heute habe ich den männlichen Part eines Buches von einem Welt-um-Radler-Paar aus Österreich beendet. Als der Bär am Zelt anklopfte: Mit dem Fahrrad auf Hochzeitsreise um die Welt; Island – USA – Mittelamerika – Patagonien – Südostasien – Ostafrika

ein Bild ... die beiden Radler im österreichischen online

… die beiden Radler im österreichischen online „Standard“

Das war eigentlich noch nicht so fix geplant, es so schnell zu beenden, aber…
…da kam eine Anfrage von AIDA Entertainment für einen kurzen Ostsee-Törn ab 21. Juni auf AIDA diva. Dort werde ich wieder mit meiner bewährten Kollegin Daniela Klaßen auftreten. Ein neues Stück ist auch dabei, da heißt es jetzt Text lernen! Damit unsere Regisseurin Claudia Reimer sich auch auf die Arbeit freut…   Ausserdem ist seit Januar ja auch das Lesen ein Teil unserer Aufgabe auf den AIDAs. Wir lesen von Krimis über Wein-Geschichten bis zum Sams, als „Hörbuch auf vier Beinen“… wie unser Chef uns im letzten Vertrag immer ankündigte…

Dicht gedrängt habe ich also in den letzten Tagen er-lesen, was Flo und Klara von Island bis Ost-Afrika so auf ihren Rädern erlebt haben… und bereite mich jetzt auf die Ostsee-Länder vor… man kommt schon rum… virtuell wie reell!

Die leichten österreichischen Anders-Schreibungen im Buch und die fremdländischen Orts-Namen waren die schönste Herausforderung beim Lesen… Daniela, die in Wien wohnt, kann mir da sicher im Nachhinein Einiges erklären… man sitzt „am“ Rad… schön! Für eigene Eindrücke: Die beiden haben auch ein Blog, hier!

Ich habe bis jetzt ja nur Flo’s Erlebnisse erlebt… vielleicht nehme ich ja das ganze Buch als Reiselektüre mit!

Als der Bär am Zelt anklopfte:
Mit dem Fahrrad auf Hochzeitsreise um die Welt;
Island – USA – Mittelamerika – Patagonien – Südostasien – Ostafrika

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4. Juni 2015
von Axel
Keine Kommentare

Mein Stückchen Paradies

Ich bin ein Übersetzer. Wenn es etwas gibt, das ich „einfach so tue“, weil es aus mir herauspurzelt, weil ich nicht anders kann… dann ist es: Übersetzen.

Ich übersetze meist Lieder. Lieder, die mir am Herzen liegen. Da hat sich inzwischen schon einiges angesammelt… so viel, daß ich damit an Bord von den verschiedenen AIDA-Schiffen, auf denen ich als Schauspieler gearbeitet habe damit schon Solo-Programme gefüllt habe…

Gestern traf ich Rene Roseburg (der den Bundeswettbewerb Gesang 1995 in Berlin gewann, bei dem ich immerhin auch ins Finale kam) zum ersten Mal nach 20 Jahren wieder… und im Gespräch kam dann auch die Erinnerung an eine Übersetzung, die etwa genauso alt ist…

Stephen Schwartz‘ Lied „Corner of the Sky“ aus dem Musical „Pippin“

Ich glaube, Balthasar Ewald hat mir das Lied ca. 1994 näher gebracht. Ja, der gleiche Balthasar mit den Wohnzimmerkonzerten! Es hat mich gepackt, es packt mich immer noch… die Suche des „eigenen Platzes“ im Leben…

Es ist ein sehr gern von jungen Sängern beim Vorsingen verwendetes Lied… ich kenne leider die „originale“ deutsche Version nicht, habe sie auch heute nicht im Netz gefunden… wenn aber jemand meinen Text zum Vorsingen, für die Audition, verwenden mag, nur zu! (Rückmeldung darüber erreicht mich gerne! Auch falls jemand die normale deutsche Übersetzung hat oder findet!)

Die Musik dazu hier… es gibt viele Versionen auf youtube, diese ist halt neu, von der neuesten Broadway-Produktion, aber nicht unbedingt meine liebste… eine inspiriertere Version gibts unter’m Text…

(die letzte Strophe ist anders… ich glaube in den Noten habe ich damals diese Version gefunden…)

 

Corner of the Sky

aus: „Pippin“, von Stephen Schwartz

Stückchen Paradies

dt. Übersetzung: Axel Becker

Everything has its season

Everything has its time

Show me a reason

and I’ll soon show you a rhyme

Cats fit on the window sill

Children fit in the snow

Why do I feel I don’t
fit in

anywhere I go?

Refrain:

Rivers belong where they can ramble

Eagles belong
where they can fly

I’ve got to be

where my spirits can run free

Got to find my corner

of the sky

 

Every man has his daydreams

Every man has his goals

People like the way
dreams

have of sticking to the soul

Thunderclouds have their lightning

Nightingales have their song

And don’t you see I want my life

to be something more than long

Refrain:

Rivers belong where they can ramble

Eagles belong
where they can fly

I’ve got to be

where my spirits can run free

Got to find my corner

of the sky

 

So maybe some misty day, you’ll

Waken to find me gone

And far away, you’ll

Hear me singing to the dawn

And you’ll wonder if I’m happy there

A little more than I’ve been

And the answer will come back to you

Like laughter on the wind:

Rivers belong where they can ramble…

Alles hat seine Ordnung

Alles hat seine Zeit

Frag’ mich ‘ne Frage,

die Antwort liegt bereit

Katzen passen auf das Vordach

Kinder passen in den Schnee

Wenn du mich fragst wo ich hinpass’

heißt die Antwort immer: nee

Refrain:

Der Adler sucht den freien Himmel

Der Fluss sucht das Bett,
in dem er fließt

Ich suche dann,

wo meine Seele toben kann

Such’ und find’ mein Stückchen

Paradies

 

Jeder hat seine Träume

Jeder hat auch ein Ziel

Und alle denken, den Traum behalten

wär’ schon viel

Donner ersehnt den Regen

Der Bach ersehnt das Meer

Manchmal hab’ ich Angst ich wäre

hinter garnichts her

Refrain:

Der Adler sucht den freien Himmel

Der Fluß sucht das Bett
in dem er fließt

Ich suche dann,

wo meine Seele toben kann

Such’ und find’ mein Stückchen

Paradies

 

Du merkst eines nebligen Tages

ich hab’ dich nicht geschont

Und aus weiter Ferne

Hörst Du mich singen an den Mond

Und du fragst dich, ob ich glücklich bin

Jeden Tag mehr als zuvor

Und mein Lachen fliegt zurück zu dir

mit dem Wind an dein Ohr:

Der Adler sucht den freien Himmel…

 

Und hier noch eine Version, wo der Autor selber das Lied performt…

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9. März 2015
von Axel
1 Kommentar

Die Nacht war nicht allein zum Schlafen da!

„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ … so hieß eins der Stücke, die wir neu für den jetzigen AIDA-Vertrag geprobt hatten… jetzt ist das auch schon wieder Geschichte… Danke an Daniela Klaßen, meine jetzt schon langjährige bewährte Schiffs-Bühnen-Partnerin und unseren Musikalischen Leiter auf dieser Reise, Matthias Graf!

Es war eine rauschende Ballnacht, ihr seid toll!

So langsam geht der Vertrag auf AIDA blu seinem Ende entgegen, ich freue mich sehr auf den Sommer in Deutschland!

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2. Oktober 2013
von Axel
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Demo-Band meiner Arbeit auf See

Für einen kurzen Überblick… danke an meine Kollegin Daniela Klaßen, Mirko Bott fürs Schreiben der meisten Stücke und ans TV-Team, die unsere Arbeit in die letzen Winkel des Schiffes verbreiten!

Die einzelnen Stücke in voller Länge findet man auf meinem youtube-Kanal in den hochgeladenen Videos.

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1. Juni 2012
von Axel
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Dinner for One – Video von der AIDA diva

Sylvester auf AIDA diva… mit meiner bezaubernden Kollegin Angela Schlabinger spielte ich, wie in jedem Jahr, den Butler James aus Freddie Frintons „Dinner for One“.
(das Video war einige Zeit nicht zu sehen wegen GEMA-Musik… deshalb habe ich den Anfang und das Ende wegnehmen müssen, wo die Original-Musik eingespielt wird…)

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14. April 2012
von Axel
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Leichtigkeit lernen! Freiheit in allen Bewegungen! Alexandertechnik-Seminar in Bonn!

Für alle, die ihre körperliche Leistung extem leichter bewältigen wollen, oder die irgendein „Problem“ im Bewegungsapparat haben, freue ich mich, einen Workshop mit meinen „Alexandertechnik-Göttern“ in Bonn anbieten zu können:

Freiheit in allen Bewegungen!

Alexandertechnik-Wochenende

 Bei Bühnen-Künstlern bekannt und beliebt – Einsetzbar für jeden in allen Berufen!

7. & 8. Juli 2012 (Samstag & Sonntag), 10-17h im Stagefit-Theater www.stagefit.de

Gewohnheiten, egal ob gute oder schlechte, sind eine Einschränkung von Entscheidungs- und Wahlmöglichkeiten. Diese Gewohnheiten zu durchbrechen, situationsgerechtere Reaktionen zu ermöglichen und eine Lebensweise zu entwickeln, die mehr in Richtung Flexibilität, Balance und Freiheit geht, ist das Ziel der Alexander-Technik.

Wenn eingeübte Bewegungsmuster zu Bewegungseinschränkungen, Verspannungen oder gar Schmerzen führen, lassen sich diese Folgen durch Änderung der Bewegungen vermeiden. Führen starre Denkmuster zu häufig wiederkehrenden Konflikten, Blockaden oder einer Beeinträchtigung der persönlichen Entwicklung, so bewirkt das Verändern der Einstellungen auch eine Veränderung im Verhalten und in der Begegnung mit anderen.

Die Alexander-Technik ist für alle Menschen geeignet, die

• mehr Leichtigkeit und Effektivität in allgemeinen und spezifischen Tätigkeiten anstreben

• ihre Performance verbessern wollen

• haltungsbedingte Beschwerden wie Verspannungen, Rückenschmerzen oder Bewegungseinschränkungen loswerden wollen

• Lampenfieber reduzieren und überzeugender auftreten möchten

• bewusster, präsenter und entspannter ihre Aufgaben erfüllen möchten

2 Tage Seminar mit 2 Alexander-Lehrern!

(Flyer-Miniatur-Bilder anklicken zum Vergrößern!)

  –     

Webseite vom Krefelder Studio für Alexandertechnik:

http://www.at-itm.de/ruhrberg/

 ältere Blog-Einträge von mir:

Zwei Techniken – ein Ziel: Lösung, Befreiung

(mit Flyer als Bild zum herunterladen)

Alexandertechnik Workshop Düsseldorf

(Erlebnisbeschreibung eines Alexandertechnik-Seminars)

Leichtigkeit lernen! Freiheit in allen Bewegungen!

Zwei Tage Seminar in kleinen Gruppen, 7. & 8. Juli 2012 (Samstag & Sonntag)

Kostenbeitrag: 160,- € Anmeldeschluss: 15. Juni 2012 Teilnehmerzahl: 10 – 25

 

Jetzt anmelden: 0228 24 00 3871

…oder:     info  (ätt) axelbecker  (punkt)  eu

Ich fungiere dabei als Ausrichter, Organisator… vielen Dank an Annette Kreutz, die mit www.stagefit.de mehr als nur den Raum zur Verfügung stellt!

 

Peter Ruhrberg und Kirsten Fahrenkrog leiten ein Wochenende zur Alexandertechnik im Stagefit-Theater

Info im Netz:

http://www.at-itm.de/ruhrberg/

 

… und auch auf XING und auf facebook habe ich Veranstaltungs-Seiten dazu erstellt… wer sich dort vernetzen möchte:

fb
http://www.facebook.com/events/444005338949809/

xing:
https://www.xing.com/events/alexandertechnik-wochenende-bonn-1084475

 

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